WAS IST ES 

Der italienische Verband der Filmarchitekten, Kostumbildner und Ausstatter nimmt bezug auf ahnliche europaische Verbande, um alle diejenigen zu vereinigen, die uber diesen Beruf (der darin besteht, Filmkulissen, Kostume und Ausstattung im Bereich des Theaters, Film und Fernsehen zu entwerfen) das Wissen, die qualitat, die fantasie und den italienischen einfallsreichtum in die welt tragen.

Dieser verband wurde aus dem bewusstein der notwendigkeit gebildet, zur kenntnisnahme dieser berufskategorie beizutragen, dessen rolle entscheidend fur die entstehung der darstellenden kunst ist, und gleichzeitig den langen und anstrengenden weg ins bewusstein rufen, den sie zu gehen hat, um vollstanding die kulturelle und gesetzliche anerkennung, welche ihs gebuhrt, zu erhalten.

L’A.S.C. von heute blickt in die vergangenheit und in die zufunkt.  In die vergangenheit mit dem ziel einen ort der dokumentation, der wissenschaftlichen recherche und der “kritischen wiedergabe” des kunstlerischen erbes, zu etablieren, welche die italienischen und auslandischen Filmarchitekten, Buhnenbildner un Kostumbildner beigetragen haben zu gestalten.  In die vergangenheit blickend auch aus dem gesichtspunt der gemeinschaft, mit den ersten versuchen nach dem krieg, mit l’ACISCA, mit Mario Chiari als President (aber der boom der produktionen in den sechziger jahren haben viele von dem gemeinsamen einsatz abgelenkt), bis hin zu den versuchen am anfang der sechziger jahre, gekennzeichnet durch uberwiegend personalichen interessen, “der Bottega”.  

Es musste noch einer anstrengung ins auge gesehen werden (nicht nur von Filmarkitekten und Kostumbildnern, sondern auch von anderen berufssparten, wie z.b. dem Kameramann), un eine viel grossere problematik zu konfrontieren: die strukturellen probleme des italienischen Films und Theaters.  Aus diesem grund entstand die l’Immaginoteca, welche sich insbesondere als eine wereinigung verstand, es aber nicht schaffte als verband diese berusffparte zu raprasentieren.  Erts is den achtziger jahren (1984), mit Mario Garbuglia als ersten Presidenten, gefolgt Giulia Mafai, enstand l’ASCA mit der vollen mitgliedeschaft der Filmarkitekten und Kostumbildner.

Aber die produktive krise, nicht nur bereich Films, war bezeichnend fur die achtziger jahre und auch fur die neunziger jahre.  Sie wirkte sich negativ auf die  moglichkeiten der initiative des verbandes aus: 1991 veranderte er sich ASC, mit Giulia Mafai als Presidenten im jahre 1995, bie eine neue wendung mit der veranderung der Statuten, der struktur des verbandes und der wahl des Exekutiv Kommites mit Andrea Crisanti als Presidenten.  Der neue verband blickt auch in die zukunft, mit den wunsch alle Fimarchitekten,Kostumbildner und Ausstatter zu vereinen, um uber ihren behruf die qualitat zu garantieren und zu verteidigen, das wissen zu verbreiten, die fantasie und den einfallsreichtum anzuregen, beizutragen die beziehung von professionell etablierten und dem nachwuchs zu stabilisieren.   
 

Basierend auf strenge ethische grundsatze weitergehend als das “Weitergeben von Wissen”, die verteidigung dieser  berufsgruppe zu verstarken und seine promotion auch durch die prasenz seiner vertreter in den verschiedenen beratenden instanzen.

Die Aufgabe, welche sich der verband stellt, ist komplexer und schwieriger als die aktuelle situation des italienischen “Spettacolo”: der verwirrende ubergang von einen “garantiertem” system (besonders beim theater) zu einem wesentlich unsicheren system, welches der Staat nicht in der lage ist ziele und vorrange zu definieren; die schwache des systems der bilderproduktion (Kino, TV), zerdrucht unter der dominierenden kraft der amerikanischen filmproduktionen und der existierenden verwirrung des offentlichen und privaten fernsehens.  Deshalb (was sehr bitter ist, fur jeden der mitgearbeitet hat und weiter an der grosse der italienischen darstellenden kunst mitarbeiten will.) ist es notwendig die krafte zu vereinen, sich weder in der isolation zu verschliessen noch in  individuellen gruppen, sondern sich gemeinsam damit auseinanderzusetzen eine strategie zu entwickeln, um produktive konditionen fur die arbeit in all ihren aspekten zu garantieren und deren erfolg (nicht zu letzt ein beispiel, die mangelnde anerkennung des urheberrechtes).

Die methoden dieser strategie sind unterschiedlich.
Das Internet, der jahreskalender (wird bald veroffentlicht), kurse fur buhnenbild, arbeitsmappen mit recherchen und ausarbeitungen, in welchen erfahrungen von vergangenen und jetzigen arbeiten gesammelt werden, kulturelle begegnungen mit Profis, Kunstlern, Verbanden, itlienischen und auslandischen Institutionen, in form ausstellungen, ereignissen, gesamtkunstwerken, symposien; die bemuhunngen ethische und berufliche fundamente unserer beruskategorie zu definieren konnte sich in ein angebot eines beruflichen neuaufganges ubersetzen.

Wir wissen, das dies ein ehrgeiziges program ist.  Wir wissen auch, das es ein unumganglicher weg der zufunkt ist fur unseren beruf.  Wir wollen es sein, alle gemeinsam, die ihn ebnen.


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